Neues aus der Gemeinde
Alte Kunst in der Höh’ - Rundgang für Kunstinteressierte
Eine besondere Führung durch die Kirche Sankt Jakob
Artikel aus Lokalmeldungen - Nürnberg vom 18.01.2010
Der demutsvoll gesenkte Blick ist in Gotteshäusern angemessen, Ursula Prankel will ihn in Sankt Jakob aber gezielt nach oben richten. «Blicket auf - Kunstwerke in der Höh’« heißt ihr neues Programm. Es lohnt sich, den Kopf zu heben.
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Nächste Kirchenführung:
"Blicket auf - Kunstwerke in der Höhe"
mit Ursula Prankel
Termin: Sa., 27. Februar, 14.30 Uhr
Weitere Führungen in Sankt Jakob jeweils um 14.30 Uhr am 27. März sowie am 24. April 2010
Kirchenführung "St. Jakob in St. Jakob" - auf den Spuren des Donnersohnsmit Ursula Prankel
Termin: Sa. 13. Februar, 14:30 Uhr
Ab 19. Februar 2010
Die Konzentration auf das Wesentliche: Punkt Acht
Meditativer Abendgottesdienst in der Innenstadt
Ein neuer Abendgottesdienst für die Innenstadt rückt Stille und meditative Schlichtheit ins Zentrum.
Mit dem Titel ist schon Vieles über den neuen Abendgottesdienst gesagt: Um Punkt acht Uhr fängt er an, auf das Wesentliche beschränkt er sich. Die Schlichtheit ist Programm, wenn der neue Gottesdienst am 19. Februar um Punkt Acht in der Jakobskirche beginnt.
Und er bietet von da an an jedem ersten und dritten Freitag im Monat eine Zeit, in der es einfach mal still werden darf und wir vor Gott auf den Punkt kommen.
Empfänglich werden, nach innen hören, in der Stille beten und andere Formen geistlicher Übungen öffnen den Raum, um sich wieder mit den inneren Quellen zu verbinden. Ein Thema wird die Abende miteinander verbinden, meditative Musik und Lieder soll sie inspirieren.
Kein Gottesdienst, der das Rad neu erfindet, aber einer der Akzente setzt. Das haben sich zwei Hochschulseelsorgerinnen, eine Gemeindepfarrerin, ein Gästepfarrer und ein Meditationsbeautragter für die Nürnberger Innenstadt gewünscht. Auf den ersten Blick haben sie nur wenig gemeinsam – zumindest im Blick auf ihre Zielgruppen und Arbeitsfelder.
Eines aber gibt es, das alle kirchlichen Arbeitsbereiche verbindet: Die Sehnsucht nach authentischer Spiritualität, nach Räumen, in denen Gott erfahren werden kann und Zeiten, in denen die Frage Platz hat: Wo kann ich Dir, Gott, in meiner persönlichen Lebensgeschichte begegnen, hautnah, im Alltag mit all seinen Herausforderungen, Krisen, Wachstumsund Reifeschritten.
So haben die Evangelische Studierendengemeinde (ESG), die Innenstadtgemeinden St. Jakob und St,Sebald und das spirituellen Zentrum im eckstein miteinander die neue Gottesdienstform „Punkt Acht“ entwickelt.
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